Vorstellung der Projektpartner*innen

NewWork4KeyWorker – ein wegweisendes Forschungsprojekt, das sich den Schlüsselbereichen unserer Gesellschaft widmet.

BIT e.V. Logo

Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung e.V.

BIT e.V. ist ein gemeinnütziges Forschungs- und Beratungsinstitut für bessere Arbeit. Seit mehr als 35 Jahren engagiert sich BIT im Bereich der Qualifizierung und Beratung zu unterschiedlichen Aspekten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Darüber hinaus forscht das Institut anwendungsorientiert zur Entwicklung neuer Instrumente und Methoden. Dabei werden die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens genauso berücksichtigt, wie das Erfahrungswissen der betrieblichen Akteure.
BIT e.V. verfügt über große Expertise bei der Durchführung und Leitung von (Verbund)- Forschungsprojekten für das BMAS oder BMBF. Dabei entwickelt es konsensuale Instrumente zu unterschiedlichen Themen des BGM.

BIT e.V. übernimmt im Projekt die Projektleitung, die Projektadministration sowie die arbeitswissenschaftliche Begleitung der Praxispartner*innen bei der Identifikation, Analyse und Gestaltung von systemkritischen Arbeitssystemen.

Als Konsortialführer verfolgt BIT e.V. das Ziel einer erfolgreichen und zielorientierten Projektabwicklung mit konkreten Ergebnissen, die für Forschungs- und Praxispartner*innen gleichermaßen einen echten Mehrwert bedeuten und sich durch Best Practice betrieblich umsetzen lassen. Gleichzeitig strebt das Institut den interprofessionellen Austausch mit universitären und betrieblichen Transferpartner*innen an, um das Thema New Work weiter in Forschung, Lehre sowie der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern.

BIT e.V. Bochum
Tobias Berens
Max-Greve-Straße 30
44791 Bochum
tobias.berens@bit-bochum.de
www.bit-bochum.de

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ddn Logo

Das Demographie Netzwerk e. V.

Das Demographie Netzwerk (ddn) versteht sich als Impulsgeber zu den komplexen Herausforderungen des demografischen Wandels. Im bundesweiten Netzwerk werden Denkanstöße für eine zukunftsgerichtete Personalarbeit gegeben und Lösungen in Umlauf gebracht, um attraktive Arbeitsbedingungen zu gestalten und Antworten auf den Fachkräftemangel zu finden. Dazu arbeitet ddn mit Partner*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen und bündelt die Synergien in innovativen Veranstaltungen, Publikationen und Praxisprojekten.

ddn ist erfahrener Partner im Bereich Transfer und Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene BMAS-Förderprojekte. Darüber hinaus bietet das Netzwerk vielfältige Formate an, die Wissen, Inspiration und Austausch für die Erarbeitung wirkungsvoller Lösungen im Umgang mit dem demografischen Wandel fördern.
Das Demographie Netzwerk ist für den Transfer der Projektergebnisse und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Dafür nutzt ddn seine Verbindungen zu Unternehmen und Organisation jeglicher Größe und Branche bundesweit. Darüber hinaus werden Anknüpfungspunkte, zum Beispiel zu bestehenden INQA-Projekten und Verbänden genutzt, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu sichern.
Ziel des ddn ist es, gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen zukünftige Beschäftigungspotenziale zu erschließen und die Arbeitsbedingungen für alle Menschen optimal zu gestalten. Im NW4KW-Projekt soll dies gezielt für systemrelevante Bereiche erarbeitet und in die Öffentlichkeit getragen werden, um neue Impulse für Unternehmen und Organisationen aber auch für die Politik zu setzen. Damit sollen Resilienz aber auch die Attraktivität der Berufe gesteigert werden.

Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn)
Geschäftsstelle Berlin
Wilhelmstraße. 43 G
10117 Berlin
 
Lucie Stecker
Tel: 030 7262 1393-3
E-Mail: stecker@ddn-netzwerk.de
www.demographie-netzwerk.de

Universität Hohenheim Logo

Lehrstuhl für Soziologie, Universität Hohenheim

Der Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Hohenheim ist eine international sichtbare Einrichtung, die in der interdisziplinären, grundlagenorientierten und praxisrelevanten Forschung und forschungsbasierten Lehre zum Wandel von Arbeit, zu neuen Arbeitsbeziehungen sowie zu den Veränderungen im Zuge der digitalen Transformation auf individueller, organisationaler und überbetrieblicher Ebene ausgewiesen ist. Im Fokus stehen entsprechend aktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt, die geprägt ist vom Einsatz digitaler Technologien und einem kulturellen Wandel. In diesem Zusammenhang werden Arbeit 4.0 und New Work untersucht sowie deren konkrete Umsetzung in der organisationalen Praxis begleitet.
Der Lehrstuhl beschäftigt sich unter anderem mit der Analyse der Voraussetzungen und Folgen organisationaler und individueller Wandlungsprozesse im Zuge der Digitalisierung von Arbeit und ihre Implikationen für die Gestaltung von Arbeitsbeziehungen. Die Veränderung der Arbeitsbedingungen und den Wandel zu New Work mit den inhärenten Herausforderungen und Chancen durch Digitalisierung stellt einen Schwerpunkt in Forschung, Lehre und Beratung dar. Die Lehrstuhlinhaberin besitzt umfassende Expertise bezüglich der Gestaltung von Arbeitsorganisation und Arbeitsbeziehungen im Kontext von Arbeit 4.0 und New Work. Die jeweiligen Studien, deren methodische Designs und Ergebnisse wurden in national und international referierten Fachzeitschriften publiziert (Economic and Industrial Democracy, Employee Relations, Industrielle Beziehungen, Journal of Business Economics, Managementforschung) und auf zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen vorgestellt.

Der Schwerpunkt innerhalb des Projekts liegt vor allem in der wissenschaftlichen Begleitung und Expertise bei der Durchführung der einzelnen Arbeitspakete. Es wird ein Fokus auf ein beteiligungsorientiertes Vorgehen gelegt. Hiermit soll gewährleistet werden, dass gewonnene Erkenntnisse innerhalb des Projekts die Perspektive aller relevanten Akteur*innen miteinbeziehen und entsprechende Themenfelder adäquat adressiert und konkrete Handlungsansätze abgeleitet werden können.

Innerhalb des Projekts ist der Lehrstuhl für Soziologie u.a. maßgeblich an folgenden Arbeitspaketen beteiligt:

  • Entwicklung und Durchführung leitfadengestützter problemzentrierter Interviews mit Beschäftigten, Führungskräften und Sozialpartner*innen
  • Auswertung und Analyse der Interviews
  • Entwicklung und Durchführung von interprofessionellen Workshops
  • Entwicklung und Durchführung von Führungskräftetrainings
  • Identifikation und Pilotierung von New Work-Ansätzen
  • Aufbereitung Best Practice-Beispiele „New Work in systemrelevanten Bereichen“
Ziel des Lehrstuhls ist es interdisziplinär, grundlagenorientiert und praxisrelevant den Wandel von Arbeit, die Auswirkungen des Einsatzes von New Work-Ansätzen auf individueller, organisationaler und überbetrieblicher Ebene und die Implikationen für die Gestaltung von Arbeitsbeziehungen zu erforschen. Durch die Beteiligung an dem Projekt sollen neue Perspektiven auf New Work in systemrelevanten Bereichen geschaffen werden. Gewonnene Erkenntnisse sollen für neue Forschungsansätze genutzt werden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zudem sollen die gewonnen Erkenntnisse Einfluss in die Lehre an der Universität finden.
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Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vertritt in Deutschland die Interessen von rund 2 Millionen Mitgliedern. Ver.di ist die größte Gewerkschaft für die Dienstleistungsbranchen und betreut Mitglieder in mehr als 1.000 Berufen aus allen Bereichen des Dienstleistungssektors. Gemeinsam mit den Beschäftigten und der betrieblichen Mitbestimmung ist ver.di aktiv an der Gestaltung guter Arbeitsbedingungen beteiligt und begleitet die Dienstleistungsbranchen durch den Wandel, der sich insbesondere durch die digitale Durchdringung und Vernetzung der Arbeitswelt ergibt.

Ver.di organisiert als größte Gewerkschaft im Dienstleistungssektor auch die Beschäftigten in systemrelevanten Bereichen wie Sozialwesen, öffentliche Verwaltung, innere Sicherheit, Bildung und mehr. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen trägt wesentlich dazu bei, die organisationale Resilienz in den systemrelevanten Betrieben zu erhöhen. Ver.di unterstützt die Beschäftigten in diesen Branchen mit passfähigen Lösungen bei der Bewältigung der digitalen Transformation und der Einführung neuer Arbeitsformen und ist in der Tarifarbeit und über die betriebliche Mitbestimmung an der Gestaltung von New Work beteiligt.

Ver.di setzt sich in dem sozialpartnerschaftlichen Projekt für den Transfer der Projektergebnisse ein.

Aus gewerkschaftlicher Perspektive sind zu verschiedenen Aspekten von New Work bereits Gestaltungsempfehlungen erarbeitet worden und in die gewerkschaftlichen Gute Arbeit-Ansätze integriert worden. Diese Erkenntnisse sollen im Hinblick auf die Situation in systemrelevanten Bereichen ergänzt und konkretisiert werden und damit Einflussmöglichkeiten der in diesen Bereichen Beschäftigten auf die Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen gezeigt werden.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
Ressort 5, Bereich Innovation und Gute Arbeit
10112 Berlin
 
Dr. Nadine Müller
Leiterin des Bereichs Innovation und Gute Arbeit
Tel: +49 30-6956-1360
E-Mail: nadine.mueller@verdi.de

Institut für Technologie und Arbeit e.V. (ITA)

Das ITA ist eine arbeits-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungseinrichtung mit der Anerkennung als An-Institut der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Derzeit beschäftigt ITA zwischen 35 und 40 wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fachdisziplinen. Sie gestalten die Zukunft der Arbeit und leisten einen Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt – dabei beginnen sie bei sich selbst.

Das ITA führt Forschungsprojekte für Bundes- und Landesministerien sowie Unternehmen der Privat- und Sozialwirtschaft durch. Daneben übernimmt das ITA regelmäßig Evaluationsaufträge und ist in Projekten zur Wirkungsmessung engagiert.

Das ITA ist der vom Projektkonsortium beauftragte externe Evaluator des Projekts. Gemäß der Evaluationsrichtlinien des Projektträgers wird der Projekterfolg gemessen und das Transferpotenzial beurteilt. Dafür führt das ITA Erhebungen durch und begleitet das Projektteam mit Empfehlungen.

Ziel der Evaluation ist die Sichtbarmachung der Wirkungen der Projektaktivitäten in den Anwendungsunternehmen.

Institut für Technologie und Arbeit e.V.
Trippstadter Straße 113
67663 Kaiserslautern
 
Dr. Frank Eierdanz
Dipl. Geograph
Tel.: +49 631 20583-30
E-Mail: frank.eierdanz@ita-kl.de
www.ita-kl.de

Praxispartner*innen

Die Praxispartner*innen für das Projekt NW4KW sind Organisationen aus systemrelevanten Sektoren wie Sozialwesen, öffentliche Verwaltung und innere Sicherheit, die aktiv an der praktischen Umsetzung des Projekts beteiligt sind und ihre Expertise aus der Arbeitspraxis einbringen.

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Feuerwehr Stuttgart Logo

Feuerwehr Stuttgart

Die Feuerwehr Stuttgart ist mit der Abteilung Berufsfeuerwehr und den 24 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr eine wesentliche Säule beim Schutz für über 630.000 Bürger*innen der Landeshauptstadt Stuttgart. Rund 600 Mitarbeitende, darunter Einsatzbeamt*innen sowie Angestellte in den verschiedenen Abteilungen, und rund 1100 Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr, sind 24/7 an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit. Die Aufgaben der Feuerwehr umfassen dabei unter anderem den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, die technische Rettung z. B. bei Verkehrsunfällen oder die Rettung von Menschen und Tieren aus Höhen und Tiefen. Zusätzlich wird in Stuttgart der medizinische Rettungsdienst mit eigenen Rettungswägen unterstützt. Eine einzigartige Ausnahme in Baden-Württemberg. So kommen im Laufe eines Jahres über 18.000 Einsätze zusammen.

  • Klassischer systemrelevanter Bereich
  • Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle
    • 24 h Dienst
    • Mischdienst
    • Tagesdienst (nine to five)
    • Bereitschaftsdienst
  • Resilienz
  • Organisationale Resilienz
  • Gestaltung der Arbeitsbedingungen
Die Feuerwehr Stuttgart hat sich dazu entschlossen das Projekt NewWork4KeyWorker als assoziierter Partner zu begleiten und zu unterstützen. Als ein klassisches Beispiel für einen systemrelevanten Bereich ist die Feuerwehr prädestiniert, einen Beitrag zur Stärkung der organisationalen Resilienz zu leisten. Gleichwohl ist die Feuerwehr in Bezug auf die wahrzunehmenden Aufgaben in ein enges Korsett geschnürt, dass auf gesetzlichen Grundlagen fußt. Daher sind der Einführung z. B. flexibler Arbeitszeitmodelle Grenzen gesetzt. Die Feuerwehr Stuttgart wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den geplanten interprofessionellen Workshops teilnehmen, um dort Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Einzelne neue Ansätze zur Umsetzung von New Work, die im Rahmen des Projektes entwickelt werden, können als Grundlage für diesbezügliche Veränderungen bei der Feuerwehr Stuttgart dienen. Die gewonnenen Erfahrungen werden dann wiederum der gesamten Projektgruppe zur Verfügung gestellt.
  • Wissensaustausch
  • Vernetzung
  • Moderne Ansätze zur Arbeitsplatzgestaltung in einem scheinbar starren System
  • Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität zur Personalgewinnung

Dr. Ruben Garrecht
 
Landeshauptstadt Stuttgart
Branddirektion

Strategisches Management
Fachbereich Projekt-/Prozessmanagement
 
Ulmer Straße 214
70327 Stuttgart
Telefon: 0711 216-73503
E-Mail: ruben.garrecht@stuttgart.de
 
Webseite und Social-Media-Kanäle:
www.feuerwehr-stuttgart.de
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EGLV Emschergenossenschaft Logo

Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) K.d.ö.R.

Die wichtigsten Aufgaben der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes sind Abwasserreinigung, Sicherung des Abflusses, Hochwasserschutz und Gewässerunterhaltung.
 
Emschergenossenschaft und Lippeverband arbeiten von Anfang an unter dem Dach einer einheitlichen Organisationsstruktur zusammen.
 
Im 865 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet der Emscher zwischen der Quelle in Holzwickede bei Dortmund und der Mündung in den Rhein bei Dinslaken leben rund 2,2 Millionen Menschen. Der EGLV betreibt hier fünf Kläranlagen, 206 Pumpwerke und 353 Kilometer Wasserläufe.
 
In dem 3.280 Quadratkilometer großen Anteil am gesamten Einzugsgebiet der Lippe (4.882 Quadratkilometer) leben zwischen Lippborg im Kreis Soest und der Mündung der Lippe in den Rhein bei Wesel rund 1,4 Millionen Menschen. Hier betreibt der EGLV 54 Kläranlagen und über 333 Pumpwerke.

  • Ganzheitliche Wasserwirtschaft inkl. planen, bauen und betreiben der (teils kritischen) Infrastruktur
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Erfahrungen aus und mit NEW-Work-Prozessen
  • Steigerung der organisationalen Resilienz
  • Arbeitsbedingungen zukunftsgerichtet unter Einbeziehung der Beschäftigten betrachten und gesund und motivierend gestalten
  • Einbringen von Erfahrungen, Themen und Perspektiven aus dem Bereich öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsunternehmen EGLV, die als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip leben.

  • Der EGLV sieht sich als projektunterstützendes Unternehmen für den öffentlich-rechtlichen Bereich zum Thema der organisationalen Resilienz.
Das Projekt soll dazu beitragen, Herausforderungen des Wandels von Arbeit durch den Einsatz von New Work-Ansätzen zu bewältigen, indem unter Berücksichtigung der Anforderungen von EGLV die Gestaltung sicherer, gesunder und motivierender Arbeitsbedingungen erfolgen soll. Durch die Teilnahme an dem Forschungsprojekt können somit neue Erfahrungen im Bereich der flexiblen Arbeitszeitmodelle, Kollaboration (aktive Zusammenarbeit) und Selbstorganisation gewonnen werden. Die neuen Erkenntnisse und der gemeinsame Wissensaustausch mit anderen Projektteilnehmenden sollen zu einem Mehrwert für zukünftige organisationale Prozesse bei EGLV beitragen.

EMSCHERGENOSSENSCHAFT UND LIPPEVERBAND
Kronprinzenstr. 24
45128 Essen
 
www.eglv.de

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Freundeskreis Mensch e.V. Logo

Freundeskreis Mensch e.V.

Der Freundeskreis Mensch geht auf eine Initiative von betroffenen Eltern und engagierten Personen zurück, welche seit der Gründung im Jahre 1972 in Selbsthilfe nach Wegen und Möglichkeiten suchen, angemessene und wohnortnahe Angebote für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung zu schaffen.
Der Freundeskreis Mensch bietet als diakonischer Träger verschiedene Unterstützungs- und Assistenzangebote an. Dazu gehören der Berufsbildungsbereich zur Vorbereitung in das Arbeitsleben, Arbeitsangebote in Werkstätten, Außenarbeitsplätze und inklusive Arbeitsmöglichkeiten. Wir bieten stationäre und ambulante Wohnmöglichkeiten, sowie auf den individuellen Bedarf zugeschnittene Beratungs- und Betreuungsdienste.

Die Schwerpunktbereiche innerhalb des Projekts sind Resilienz stärken in den systemrelevanten Arbeitsplätzen; in der Pflege die Arbeitszeiten und Schichtdienstzeiten optimieren, um die Mitarbeitenden zu motivieren und neue Fachkräfte zu finden.

Als Praxispartner bringt der Freundeskreis Mensch wertvolle Praxiserfahrungen ein.
Die Mitarbeitenden werden durch Optimierung der Arbeitsorganisation entlastet und können sich somit besser auf neue Herausforderungen einlassen.

„Projektlotse“:

Nikola Bösch, Assistenz Vorstand

boesch@freundeskreismensch.de

www.freundeskreismensch.de

Glasfaser Ruhr Logo

GLASFASER RUHR GmbH & Co. KG

Die GLASFASER RUHR ist ein Telekommunikationsdienstleister aus Bochum. Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Bochum. Die GLASFASER RUHR ist im Privat- und Geschäftskundenbereich aktiv und darüber hinaus auch verlässlicher Partner für Institutionen und Kommunen. Neben der digitalen Erschließung von Gewerbegebieten betreibt die GLASFASER RUHR mehrere Rechenzentren im Ruhrgebiet. Um das Stadtgebiet von Bochum flächendeckend mit einem FTTH-Glasfasernetz bis in die Wohnungen zu erschließen, hat die GLASFASER RUHR eine enge Kooperation mit der Deutschen Telekom geschlossen.
  • Glasfaser- und Breitbandtechnologie: Der Ausbau von Glasfaserinfrastruktur für Hochgeschwindigkeitsinternet und Telekommunikation.
  • Netzwerktechnik: Die Planung, Implementierung und Wartung von Telekommunikationsnetzen.
  • Informationstechnologie (IT): Die Integration von Technologien für die Übertragung, Verarbeitung und Speicherung von Informationen.
  • Telekommunikationsdienstleistungen: Bereitstellung von Diensten wie Telefonie, Internetzugang, Mobilfunk und anderen Kommunikationslösungen.
  • Vertrieb für Geschäfts- und Privatkund*innen: Die Identifizierung von Bedürfnissen und die Bereitstellung maßgeschneiderter Telekommunikationslösungen für Unternehmen und Privatpersonen.
  • Netzplanung und Netzbau: Die systematische Planung und der physische Aufbau von Telekommunikationsnetzen, einschließlich der Integration von Glasfaserinfrastruktur und anderen Technologien.
  • Rechenzentren: Die Implementierung und Verwaltung von Rechenzentren, die eine zuverlässige und sichere Speicherung sowie Verarbeitung von Daten für Telekommunikationsdienste gewährleisten.
  • Regulatorische Angelegenheiten: Ein Verständnis für die regulatorischen Rahmenbedingungen und Vorschriften im Telekommunikationssektor.
  • Erprobung neuer Arbeitsmodelle wie z.B. alternierende Teleheimarbeit remote von zuhause
  • Einführung von hybriden Arbeitsmöglichkeiten im HomeOffice oder Büro
  • Erprobung flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Erprobung von flexibel nutzbaren Büros/Coworking-Areas
  • Mithilfe des Betriebsrats (seit 1,5 Jahren im Unternehmen) weitere Themen gezielter entwickeln und vorantreiben
  • Verbesserung der Work-Life-Balance
  • Verbesserung der abteilungsübergreifenden internen Kommunikation
  • Noch bessere langfristige Bindung von Experten im Unternehmen
  • Steigerung der Attraktivität des Unternehmens für junge Arbeitnehmer*innen
  • Verbesserung der Führungskultur
  • Innovatives Arbeitsmanagement

GLASFASER RUHR GmbH & Co. KG
Katharinastr. 1

44793 Bochum

Tel. 0234 / 960 380

www.glasfaser-ruhr.de

 

 

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Hospital zum Heiligen Geist Logo

Hospital zum Heiligen Geist mit Oberalten-Stift,
Marien-Magdalenen-Kloster und Altendank

Die gemeinnützige Stiftung Hospital zum Heiligen Geist wurde 1227 gegründet und ist Hamburgs älteste Stiftung. Rund 1.200 Bewohner*innen und Mieter*innen leben hier. Mit über 900 Mitarbeitenden zählt das Hospital zum Heiligen Geist zu den 100 größten Arbeitgeber*innen der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie betreibt u.a. die Pflegeschule Alstertal mit jährlich 300 Auszubildenden.
 
Ambulante Angebote
 

  • Ambulante Pflege Heilig Geist
  • Tagespflege Heilig Geist
  • Hausnotruf Heilig Geist
  • Menüservice Heilig Geist

 
Wohnen mit Service Angebote
 
11 Häuser mit 330 Wohnungen
 
Stationäre Angebote
 
Rundum-Pflege Heilig Geist in 8 Häusern mit insgesamt 732 Plätzen
(größter Anbieter stationärer Pflege an einem Ort in Deutschland)
Kurzzeitpflege Heilig Geist mit 38 Plätzen

Fachgebiete, die das Hospital zum Heiligen Geist in das Projekt einbringen lauten:
 

  • Pflegepraxis
  • Pflegemanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Personalmanagement
  • Bildungsmanagement
  • Projektmanagement
  • Prozessmanagement

Schwerpunkt wird auf den wirksamen Umgang mit komplexen internen und externen Veränderungsprozessen gelegt, um interne Prozesse rechtzeitig, mit Weitblick, anzupassen.
 
Bsp. sind hier die demographische Entwicklung, Digitalisierung und globale Krisen zu nennen.

Ausgangspunkt ist die COVID-19-Pandemie, die gezeigt hat, das systemrelevante Bereiche – wie z.B. Senior*inneneneinrichtungen – oftmals Defizite in der Resilienz haben. Es sollen innovative, flexible Arbeitsorganisationsformen (New Work-Ansätze) und motivierende, gesunde Arbeitsbedingungen erarbeitet werden, um die organisationale Resilienz zu stärken, so dass Krisen und Herausforderungen besser bewältigt werden können. Dazu beteiligt sich die Einrichtung als Praxispartner an Interviews und einem kontinuierlichen Austausch mit dem Konsortium.
Ziel ist es innerhalb von 24 Monaten innovative, flexible Arbeitsorganisationsformen (New Work-Ansätze) und motivierende, gesunde Arbeitsbedingungen zu erarbeiten, um die organisationale Resilienz im Hospital zum Heiligen Geist, stellvertretenden für Senior*inneneinrichtungen in Deutschland, bis Mitte 2025 zu stärken, so dass Krisen und Herausforderungen in Zukunft besser bewältigt werden können. Hierzu werden die vorhandenen, relevanten organisationalen Prozesse ermittelt, untersucht und mindestens %-Prozent (noch in Klärung) kritisch geprüft, um diese unter Resilienz-Kriterien anzupassen.

Leitung Projekt- und Innovationsmanagement
Nizar Müller
Tel.: 040 60601-115
E-Mail: muellernizar@hzhg.de
www.hzhg.de
LinkedIn
 
Assistenz Projekt- und Innovationsmanagement
Alena von Appen
Tel.: 040 60601-263
E-Mail: vonappen@hzhg.de
www.hzhg.de
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